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Liebe geht durch den Magen

 Liebe geht durch den Magen

 

Kinder dürfen auf keinen Fall zu früh süsse Speisen essen, Schweinefleisch ist ungesund, Kuhmilch löst Allergien aus und Äpfel sind nur dann empfehlenswert, wenn sie in Bio-Qualität gekauft werden: Viele Meldungen in den Medien können Dir als Mutter sehr schnell ein schlechtes Gewissen einreden. Einige Informationen, was Kinderernährung und Lebensmittel angeht sind zudem widersprüchlich. Auch Lebensmittelskandale tragen dazu bei, dass Eltern immer mehr verunsichert werden und nicht wissen, was denn nun wirklich wichtig ist, wenn es um die gesunde Entwicklung des eigenen Kindes angeht. Aber Musst Du Dir allen Ernstes einreden lassen eine schlechte Mutter zu sein, wenn hin und wieder Fertiggerichte auf den Tisch kommen, Du dem Nachwuchs erlaubst Süssigkeiten mit Geschmacksverstärkern zu essen oder den drängenden Bitten nachgibst und mit der Familie im Fast-Food-Restaurant zu Mittag isst?

Gute Lebensmittel - böse Lebensmittel?

Fakt ist: Das Thema "gesunde Ernährung" ist heute nahezu omnipräsent. Überall geht um vermeintliche "Dickmacher", Allergene oder "Superfood". Mal wird ein Lebensmittel verteufelt, mal wird es als Schlankmacher bejubelt. Der Grund für diesen Lebensmittelwahn: Wir beschäftigen uns viel mehr den Dingen, die bei uns in den Topf, in die Pfanne und anschliessend auf den Tisch kommen als früher. Oder kannst Du Dich erinnern, dass Deine Mutter sich zuerst vergewissern wollte, ob das Brot vom Bäcker nebenan wirklich gesund ist bevor Du es als Kind mit in die Schule nehmen duftest?

Heute legen viele Eltern Wert darauf, ihren Kindern eine gesunde und ausgewogene Kost zu servieren und beschäftigen sich intensiv mit den Inhaltsstoffen von Lebensmitteln. Insofern passt der Spruch: "Liebe geht durch den Magen" - durch ihren reflektierten Umgang mit Lebensmitteln wollen Mütter und Väter ihren Kindern zeigen, dass diese ihnen am Herzen liegen.

 

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Posted by Zurich on Donnerstag, 20. August 2015

Essen sollte Genuss sein

Schwierig wird es, wenn das Projekt "gesunde Ernährung" bei Eltern zum Wahn wird und sie jeden Bissen, den ihr Kind zu sich nimmt kontrollieren aus Angst, es könnte zu dick werden, eine Allergie entwickeln oder irgendwelche Giftstoffe aufnehmen. Bei aller Aufgeklärtheit, was Lebensmittel angeht, solltest Du eines nicht vergessen: Essen muss Spass und Freude machen und darf die natürliche Neugier eines Kindes auf neue kulinarische Erfahrungen nicht bremsen. Zwänge und zu strikte Reglementierungen bei der Nahrungsaufnahme können bei Kindern zu Essstörungen führen. Sie essen dann heimlich oder verweigern die Nahrungsaufnahme ganz.

Wenn Du Deine Kinder liebst, dann lebe ihnen einen entspannten Umgang mit Lebensmitteln vor. Wer regelmässig für seine Familie frisch kocht und seinen Nachwuchs dabei mit einbezieht, muss sich nicht dafür rechtfertigen, wenn die Küche am Wochenende auch mal kalt bleibt und sich alle im Schnellrestaurant eine Portion Pommes Frites und einen deftigen Hamburger gönnen. Ist es nicht kontraproduktiv, um Lebensmittel einen derartigen Hype zu veranstalten, wenn die Nahrungsaufnahme doch eigentlich die natürlichste Sache der Welt ist?

Tipp: Vorsorge ist gut - aber lasse zu, dass Dein Kind eigen Erfahrungen macht

Du als liebevolle und fürsorgliche Mutter würdest Dein Kind natürlich am liebsten vor allen Gefahren und Problemen beschützen. Aber nicht jedes Magengrummeln bei Kindern ist gleich ein Anzeichen für schlechtes Essen oder eine Allergie. Und wenn es doch so ist, so hättest Du wahrscheinlich ohnehin nichts tun können, um es zu verhindern. Schone daher Deine Nerven und sorge lieber für die Zukunft vor, indem Du Deine Familie durch einen optimalen Versicherungsschutz (Kinderversicherung, Kinderkrippenversicherung usw.) absicherst. So kannst Du Dein Kind beruhigt seine eigenen Wege gehen lassen.

Bildquelle: Alexas_Fotos / pixabay.com

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