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Keine Angst vor dem Füttern

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Knapp neun Monate hat die Vorfreude gedauert, dann ist Dein Baby da. Mit der Freude kommt aber auch die Unsicherheit. Was ist, wenn es mit dem Füttern nicht klappt?

Keine Angst, das Füttern ist einfacher als vermutet

In der Regel nimmt ein Baby nach der Geburt seine erste Mahlzeit zu sich. Wann genau, hängt vom Ablauf der Geburt und den Untersuchungen der begleitenden Ärzte ab. Es kann bis zu vier Stunden dauern, bis Du Dein Baby anlegen kannst, eher passiert es viel schneller. Selbst, wenn Dein Kind dann nur ein wenig Kolostrum (Vormilch) trinken kann, ist dieser Vorgang wichtig. Bei Dir wird durch das Saugen von Deinem Kind die Milchbildung angeregt, aber auch die Rückbildung der gedehnten Gebärmutter. In vielen Fällen löst das Saugen des Babys Kontraktionen der Gebärmutter aus, sodass auch die Nachgeburt einfacher erfolgt.

Stillen, so klappt es bestimmt

Du brauchst Dir daher keinerlei Gedanken zu machen, dass Dein Baby leidet, wenn die erste Mahlzeit Deiner Muttermilch recht spärlich ausfällt. Es dauert bis zu zwei Tagen, bis die Muttermilchproduktion bei Dir auf vollen Touren läuft. Die Natur hat es so eingerichtet, dass Dein Baby in dieser Zeit keine Not leidet. Es kann aber durchaus sein, dass die Hebamme oder die Ärzte, die Dich bei Deiner Geburt begleiten, Deinem Kind Tee oder Fertigmilch geben, wenn es sehr hungrig sein sollte. Dennoch solltest Du Dein Kind immer wieder regelmässig anlegen, damit Deine Muttermilch nicht versiegt, bevor sie überhaupt geflossen ist. Durch das Saugen Deines Babys werden wichtige Hormone ausgeschüttet, die für den Milchfluss verantwortlich sind. Du wirst es selber nicht übersehen können, wenn es soweit ist. Deine Brust schmerzt und spannt dann und die erste Milch läuft ganz von alleine heraus. Ab diesem Zeitpunkt sollte Dein Kind keine Beikost mehr bekommen, damit sich der Milchfluss regulieren kann. Nach ca. weiteren zwei Tagen hat sich Deine Milchproduktion auf den individuellen Bedarf Deines Kindes angepasst. Dies passiert dann immer wieder automatisch, wenn sich der Nahrungsbedarf von Deinem Baby verändert.

Falls doch mit der Flasche gefüttert werden muss

Aus den unterschiedlichsten Gründen kann es immer wieder passieren, dass eine junge Mutter nicht stillen kann. Sollte das bei Dir der Fall sein, besteht kein Grund zur Verzweiflung. Bei einer Brustentzündung z. B., reicht es aus, dass Du mit dem Stillen pausierst. Sobald die Brustentzündung abgeklungen ist, kann es durchaus sein, dass es mit dem Stillen wieder klappt. Ansonsten sind die modernen Fertigmilchprodukte für Säuglinge so hoch entwickelt, dass es Deinem Kind an nichts fehlt. Welche Fertigmilch für Dein Baby am besten geeignet ist, besprichst Du am besten mit Deinem Kinderarzt oder Deiner Hebamme. Beide haben viel Erfahrung auf dem Gebiet sammeln können und unterstützen Dich gerne mit praktischen Tipps und Hinweisen. Flaschen und Sterilisator sind schnell angeschafft, wenn das Stillen nicht funktionieren sollte.
Bildquelle: Couleur / pixabay.com
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