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Wie viel Fertigmilch ist gesund?

Fertigmilch Menge Gesund

Viele Eltern machen sich bei der richtigen Menge von Fertigmilch für das Baby grosse Sorgen. Dabei stellt man sich oft die Frage, wie oft der kleine Sprössling seine Mahlzeit braucht. Das Rezept für die richtige Fertigmilchernährung aber ist eigentlich sehr einfach: Verhält man sich bei dieser Art der Babyernährung gleich wie beim Stillen, besteht kaum Gefahr, dass es zu wenig oder zu viel Milch bekommt. Das bedeutet: Geben Sie Ihrem Baby die Flasche, wenn es Hunger hat, und nur so viel wie es mag.  

Prüfen des Zubehörs ist wichtig

Das richtige Verhalten bei der Flaschenmahlzeit ist eine Sache; die andere ist es, regelmässig den Sauger zu prüfen. Der Sauger ist ein Bestandteil der Babyflasche, welcher durch den Gebrauch immer wieder abgenutzt wird. So kann es vorkommen, dass das Loch im Sauger zu klein wird und das Baby trotz starken Saugens zu wenig Milch bekommt. Es besteht jedoch die grössere Gefahr, dass mit dem Verschleiss das Loch zu gross wird und so die Milch nicht in den Mund, sondern aus dem Mund läuft. Die richtige Lochgrösse erkennen Sie, indem Sie die Flasche umdrehen und die Milch nur tröpfchenweise kommt.

So finden Sie die richtige Menge

Sie können sich sorglos auf der Verpackung an den angegebenen Mengen der Hersteller von Milchpulver und Wasser für das durchschnittliche Babyalter orientieren. Als Kontrolle gilt in der Regel: etwa 1/6 des eigenen Körpergewichts als Tagesration. Damit Ihr Kleines nicht übersättigt wird, sollte aber eine Mahlzeit nicht mehr als 200 bis 230 ml betragen.

Bedenken Sie aber, dass nicht jedes Baby gleich viel trinkt und sich an jedem Tag die Menge verändern kann. Falls Sie bemerken, dass Ihr Sprössling nach einer ganzen Portion immer noch Hunger hat, machen Sie nochmals eine kleine Menge an (max. 50 ml), welche Sie von der Tagesportion abziehen. Sie können ausserdem bei einem schon etwas schwereren Baby bei der Zubereitung der Flasche mehr Wasser zum Anrühren hinzufügen. So steigt zwar die Menge der Mahlzeit, was die Sättigung erhöht, doch der Nährwert bleibt gleich.

Der Zeitabstand zwischen zwei Fläschchen

Der Zeitpunkt der Fütterung bestimmt in der Regel auch die Häufigkeit der Flaschennahrung je Tag. Jede Flasche kann mit dem Bäuerchen und dem Wechseln der Windeln schnell einmal 30 Minuten und mehr dauern. Ein guter Richtwert hier ist ein Mindestabstand von mindestens 4 Stunden zwischen den Mahlzeiten.

Da aber - wie schon erwähnt - das Essverhalten und der Appetit von Baby zu Baby unterschiedlich ist, kann es vorkommen, dass die Mindestdauer einer Mahlzeitpause nicht eingehalten werden kann. Es ist aber wichtig, dass Sie den Grenznährwert der Hersteller der Babynahrung nicht überschreiten und andere Massnahmen ergreifen, damit Ihr Kind den Hunger verliert (z. B. durch ungesüssten Tee). Sobald der Nährwert über eine längere Zeit überschritten wird, besteht die Gefahr eines übergewichtigen Babys.

Bildquelle: beeki / pixabay.com

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