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Der erste Brei für Dein Baby

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Wusstest Du, dass ein Mixer für Mamas von Babys und Kleinkindern wahrscheinlich eines der wichtigsten Haushaltsgeräte ist? Die Gründe dafür liegen klar auf der Hand: Selbst Kinder, die bis zu ihrem sechsten Lebensmonat voll gestillt werden, brauchen ab dann zusätzliche Nährstoffe, damit sie sich gesund entwickeln können. Die Beikosteinführung steht somit an und in diesem Zusammenhang auch die Frage, worauf Du als Mutter achten musst, wenn Du Deinem Baby leckere Breimalzeiten servieren willst. Die meisten Babys sind mit einem halben Jahr so weit, dass sie sich für das interessieren, was Mama und Papa esse. Sie greifen danach und verfolgen, was bei Tisch interessiert, wenn die Familienmahlzeiten anstehen und sie in ihrem Hochstuhl dabei sitzen. Dann ist es an der Zeit den ersten Brei zu füttern. Der muss noch gar nicht besonders extravagant zubereitet sein: Wichtig ist, dass das ausgewählte Gemüse gut püriert und nicht gewürzt wird.

Süsslich schmeckendes Gemüse mag Dein Baby besonders gern

Gut geeignet für den ersten Babybrei sind milde Gemüsesorten wie Karotte, Pastinake oder Kürbis. Auch die Süsskartoffel schmeckt Babys gut, sie muss nur sehr lange weich gekocht werden und es kostet Kraft, sie in rohem Zustand zu zerkleinern. Alle genannten Gemüsesorten haben einen süsslichen Geschmack, den Kinder in der Regel von Natur aus mögen. Achte darauf, das ausgewählte Gemüse ausreichend lang zu zu kochen - dann zerfällt es fast von selbst und Du kannst es leichter unter Zugabe von etwas Wasser zu einem sämigen Brei pürieren.

Jetzt kann es losgehen: Biete Deinem Baby zunächst den Brei von einem Plastiklöffel an. Achte darauf, dass es nicht zu hungrig ist: Ist die letzte Mahlzeit schon zu lange her, wird es wahrscheinlich zu grossen Hunger haben um sich auf neue kulinarische Erfahrungen einlassen zu können und den Brei ablehnen. Ist es noch leicht gesättigt, hat es eher Lust auf Experimente. Trotzdem ist es in der Übergangsphase normal, wenn Dein Kind nur wenige Löffel probiert - Du kannst es schliesslich weiterhin nach Bedarf stillen oder ihm ein Fläschchen zubereiten.

Mit Gewürzen sparsam umgehen

Nach einer Woche kannst Du eine neue Gemüsesorte einführen, denn auch Babys und Kleinkinder mögen Abwechslung. Nur mit Kohlgemüse solltest Du ein wenig vorsichtig sein: Dieses wirkt oft blähend und kann bei Babys und Kleinkindern zu Bauchschmerzen führen. Was das Würzen des Babybreis angeht, so ist Zurückhaltung angesagt: Vor allem Salz ist nicht gut für Babys und sie sollen ja zunächst den puren Geschmack von Gemüse kennenlernen. Kräuter kannst Du aber nach Bedarf einsetzen, wenn Dein Baby diese mag.

Klappt das Füttern mit Gemüsebrei gut, kannst Du auch damit beginnen Obst zu pürieren. Für weiche Früchte wie die Banane brauchst Du dafür nur einen Löffel, für härtere wie Äpfel oder Birnen nimmst du einen Mixer oder ein Multifunktionsküchengerät.

Tipp: Bei der Auswahl der Obst- und Gemüsesorten auf gute Qualität achten

Am besten kaufst Du Bio-Produkte oder solche aus der Region. Die enthalten noch ihre ursprünglichen Nährstoffe und sind nicht mit Schadstoffen belastet. Trotzdem gilt: Verarbeite Obst- und Gemüse schnell: Je länger sie herumliegen, desto mehr Vitamine gehen verloren.

Bildquelle: Cerif / pixabay.com

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