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Den ersten Babybrei selbst zubereiten - Tipps

Tipps Babybrei

Babybrei selbst machen - mit einem guten Standmixer ist das gar kein Problem!
Viele Mütter sind unsicher, was die Zubereitung von Babybrei angeht, möchten aber keine fertigen Gläschen kaufen. Wenn Du die Beikostzubereitung selbst in die Hand nimmst, hat das viele Vorteile. Zunächst einmal weisst Du immer genau, was Dein Baby zu sich nimmt und kannst die Zusammenstellung der Menüs variieren. Ausserdem sparst Du Zeit und Geld, denn wenn Du grössere Mengen kochst, kannst Du diese problemlos in kleinen Portionen einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt füttern. Neben einem Mixer oder einem Pürierstab brauchst Du daher nur verschliessbare Plastikboxen in verschiedenen Grössen und natürlich hochwertige Zutaten - am besten in Bio-Qualität.

Der erste Babybrei besteht aus mildem Gemüse

Für Babys zu kochen ist keine grosse Kunst, denn das Würzen der Speisen fällt komplett weg. Wenn Dein Kind beginnt, sich für feste Nahrung zu interessieren, kannst Du zunächst probieren, nach und nach eine Milchmahlzeit durch eine Breimahlzeit zu ersetzen. Gut geeignet für die Beikosteinführung sind milde, eher süsslich schmeckende Gemüsesorten wie Karotte, Pastinake oder Süsskartoffel. Koche das Gemüse so lange, bis es sich leicht zu einem feinen Brei zerkleinern lässt. Du kannst auch ein wenig Wasser hinzu geben, damit der Brei sämiger wird. Beginne nun, Dein Baby zu füttern. Wahrscheinlich wird es nach zwei bis drei Löffeln die Brust oder seine Flasche verlangen. Das ist zu Beginn normal. Füttere nach dem Brei Milch, bis es satt ist. 

Wenn Dein Baby den Gemüsebrei gut verträgt und gerne isst, kannst Du zuerst Kartoffeln und später auch Fleisch darunter mischen. Es kann aber auch sein, dass es die Breimahlzeit verweigert. Dann solltest Du ein bis zwei Wochen warten, bis Du den nächsten Versuch startest.

Auf Salz solltest Du beim Kochen verzichten 

Wenn Du Babybrei selbst zubereitest, kannst Du eigentlich wenig falsch machen. Verzichte zunächst komplett auf Gewürze und Salz - so hat Dein Baby die Möglichkeit den puren Geschmack der jeweiligen Lebensmittel kennenlernen. Nach dem sechsten bis achten Lebensmonat reicht es in der Regel, wenn Du den Brei nur noch grob pürierst. Wahrscheinlich hat Dein Baby zu diesem Zeitpunkt bereits seine ersten Zähne und zudem gelernt, dass es die Nahrung kauen muss, bevor es diese hinunterschluckt. Anstelle von Fleisch kannst Du auch Fisch füttern. Sogar eine rein vegetarische Ernährung von Babys ist meist kein Problem, wenn das tierische Eiweiss durch hochwertige Pflanzenproteine ersetzt wird. Am besten ist, Du besprichst dieses Thema mit dem Kinderarzt.

Bildquelle: yalehealth / pixelio.de

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