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Probleme bei der Beikosteinführung

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 Beikost Einfuehrung

Spätestens, wenn Du als Mutter nach den ersten Versuchen der Einführung von Beikost das Gefühl hast die Küche renovieren zu müssen wird Dir vielleicht klar, dass es gar nicht so leicht ist, einen Säugling an eine neue Art der Ernährung zu gewöhnen. Auch wenn in Sachen Gesundheit keinerlei Bedenken Deinerseits bestehen, dass Dein Kind nun langsam feste Nahrung zu sich nehmen sollte, so sieht Dein Sprössling das vielleicht ganz anders.

Doch wie Vieles andere auch in der Entwicklung eines Kindes ist es ein Lernprozess, bis ein Kind sich gerne füttern lässt oder selbstständig ausreichend grosse Mengen Nahrung zu sich nimmt. Rückschläge sind normal und sollten Dich nicht entmutigen: Die meisten Probleme in Sachen Beikosteinführung lösen sich mit der Zeit von ganz alleine.

Wann Du mit der Beikost startest, entscheidet Dein Kind

Den richtigen Zeitpunkt für die Einführung von Beikost sollte Dein Kind bestimmen. Mit etwa sechs Monaten beginnt es nach Nahrungsmitteln zu greifen und interessierst sich für die Familienmahlzeiten. Aber: Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Wenn Dein Sprössling also noch keines der genannten Anzeichen zeigt, dann gib ihm (und Dir) einfach noch ein wenig Zeit. Ob es nun ein paar Tage oder Wochen später beginnt, Brei zu essen, ist ziemlich egal.

Kein Kind verhungert freiwillig

Wenn Du als Mutter beginnst, Deinen Säugling an die Ernährung mit Beikost zu gewöhnen, so kann es durchaus sein, dass sich Dein Kind in den ersten Tagen verweigert. Viele Eltern machen sich dann Sorgen, ihr Kind würde zu wenig essen und hungern und sehen die Gesundheit des Kindes in Gefahr. Diese Sorge ist unbegründet: Kein Kind, auch kein noch so kleines, verhungert freiwillig.

Biete Deinem Kind einfach weiterhin Flaschenmahlzeiten an oder stille es regelmässig. Ohnehin ist es für Deinen Körper nicht ratsam, wenn Du von heute auf morgen abstillst. Schonender ist es, wenn er sich nach und nach an die veränderte Situation gewöhnt. Je besser Dein Kind isst, desto weniger Muttermilch braucht es. Theoretisch ist es aber kein Problem, wenn Du weiterhin bis zum zweiten Lebensjahr stillst.

Rückschläge sind normal

Die Ernährung Deines Kindes sollte Dich als Mutter nicht unter Stress setzen. Du musst Deinem Kind nicht jeden Tag ein ausgeklügeltes Menü vorsetzen, für das Du Stunden in der Küche zubringen müsstest. Gerade am Anfang der Beikosteinführung reicht es, zwischen zwei bis drei Obst- und Gemüsesorten zu wechseln. Wenn Dein Kind Deine Bemühungen in Sachen Gesundheit zunächst nicht zu schätzen weiss und den leckeren Brei aus Bio-Karotten verschmäht, so solltest Du das nicht persönlich nehmen. Der Geschmack muss sich bei einem Säugling erst entwickeln. Biete ihm dieses spezielle Gemüse einfach zu einem späteren Zeitpunkt erneut an.

Tipp: Finferfood liegt bei Säuglingen hoch im Kurs

Auch sehr junge Kinder nehmen die Dinge im wahrsten Sinne des Wortes bereits gerne selbst in die Hand. Biete ihm daher immer wieder Obst, Gemüse oder weiches Brot an, welches Du in mundgerechte Stücke schneidest. Dein Kind wird begeistert darauf herumlutschen. Kauen kann es zwar noch nicht, aber das stört wenig. Dafür kann es sich selbstständig mit seiner Nahrung auseinandersetzen. Übrigens: Du brauchst keine Angst haben, Dein Kind könnte sich verschlucken, solange die "Fingerfood-Portionen" die richtige Grösse haben.

Bildquelle: kimi / freeimages.com

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