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Fast Food - aber gesund

Gesunder Fastfood

"Mama, kannst du schnell etwas kochen? Ich habe einen Bärenhunger!"
Du als Mutter hast vielleicht manchmal den Eindruck, das verschriene Fast-Food sei nur deshalb erfunden worden, weil Kinder es hassen auf ihr Essen warten zu müssen, wenn sie richtig hungrig sind. Mahlzeiten, die schnell auf dem Tisch stehen, sind tatsächlich praktisch, wenn Deine Kinder von der Schule oder vom Kindergarten nach Hause kommen.

Schliesslich hast Du weder Zeit noch Lust, den ganzen Vormittag vor dem Herd zu stehen. Das Problem: Schnell zubereitetes Essen ist ziemlich in Verruf geraten, weil es häufig viel Fett, Zucker und chemische Zusatzstoffe wie künstliche Aromen und Geschmacksverstärker enthält. Tütensuppe, Ravioli aus der Dose oder Pommes Frites aus der Fritteuse sollten daher eher selten auf dem Speiseplan von Familien mit Kindern im Vorschulalter stehen. Aber welche Gerichte sind schnell zubereitet, gesund und treffen gleichzeitig den Geschmack von Kindern zwischen zwei und sechs Jahren?

Nudeln sind mehr als nur Beilagen

Kennst Du als Mutter ein Kind, das keine Nudeln mag? Wahrscheinlich nicht: Pasta steht bei den Kleinen hoch im Kurs. Dir kann das nur Recht sein, denn Nudeln sind zwar schnell gekocht, lassen sich aber mit unterschiedlichen Sossen-Variationen immer wieder anders zubereiten. Vollkornnudeln sättigen besonders lange. Damit Nudelgerichte aber gesund und abwechslungsreich sind, kommt es darauf an, frische Zutaten zu verwenden. Eine Tomatensosse schmeckt mit zerkleinerten Tomaten vom Wochenmarkt und gehacktem Basilikum fast wie beim Italiener. Wenn Du noch mehr Gemüse in der Sosse unterbringen willst: Karotten passen perfekt dazu. Alternativ kannst Du auch einen Auflauf zubereiten. Hinein kommt, was der Kühlschrank noch an Resten hergibt wie beispielsweise Schinken, Käse, Putenbrust und Gemüse. Bei einigen Auflauf-Varianten müssen die Nudeln nicht einmal weich gekocht werden, bevor Du sie in die Auflaufform gibst. Für die leichte Familienküche verfeinerst Du den Auflauf nicht mit einer Sahnesosse, sondern mischst Gemüsebrühe mit Tomatenmark, schmeckst die Sosse mit Gewürzen ab und gibst diese Mischung über den Auflauf.

Jeder isst was ihm schmeckt

Eine Mittagsmahlzeit muss nicht immer warm sein: Gerade in den Sommermonaten sättigt ein Sandwich sehr gut und Deine Kinder können sich selbst für Belag entscheiden. Viel vorbereiten musst Du nicht, es genügt, Gurken und Tomaten in Scheiben zu schneiden, Salat zu waschen und Putenbrust oder Käse zum Belegen bereitzustellen. Gehaltvoller und länger sättigend wird diese schnelle Mahlzeit, wenn Du Dich für Vollkorn-Semmeln oder Toastbrötchen entscheidest. Übrigens: Petersilie enthält mehr Vitamin C als Orangen - halte Deine Kinder daher ruhig dazu an diese grosszügig auf dem fertig belegten Sandwich zu verteilen, bevor dieses zusammengeklappt wird. Als Brotaufstrich eignet sich selbst gemachter "Ketchup" aus klein gehackten Tomaten, Zwiebeln und Tomatenmark, aber auch der hohe Zuckeranteil in der Fertigvariante ist zu verschmerzen, wenn Deine Kinder diesen sparsam nutzen.

Tipp: Gesunde Basics und Beilagen immer im Kühlschrank haben

Gemüse, Obst der Saison, Joghurt, Aufschnitt und Brot: Diese Dinge wirst Du als Mutter wahrscheinlich immer vorrätig haben. Daraus kannst Du schnell und ohne Aufwand verschiedene Gerichte wie Suppen, Desserts oder Pasta zaubern und Deine Kinder erhalten eine vollwertige Mahlzeit, die ihnen schmeckt. Besonders bei Gemüse kannst Du auch auf die Tiefkühlvariante zurückgreifen und daher auch auf Vorrat einkaufen. Das spart Zeit und Geld.

Bildquelle: niekverlaan / pixabay.com

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